Bettina M. Wiesmann

Zu Person: Bettina M. Wiesmann (pdf 56kB)

Mein Hintergrund

Mitten im Leben:

42 Jahre alt, evangelisch, verheiratet, vier Töchter.

International ausgebildet:

Studium in Paris und London (Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre) sowie Pittsburgh (BWL).

Beruflich erfahren (seit 1990):

Referentin für Außenpolitik, Unternehmensberaterin mit Schwerpunkt Banken und Versicherungen sowie Öffentlicher Sektor (derzeit Elternzeit).

Engagiert für die CDU-Programmatik:

Beiträge zu den Präsidiumskommissionen Neue Soziale Marktwirtschaft (2001) und Herzog-Kommission (2003), Mitglied im Bundesfachausschuss Bildung und Weiterbildung (2004/05), Mitglied der Grundsatzprogrammkommission (2006/07).

Aktiv vor Ort:

Seit 1995 im Frankfurter Nordend zuhause. Elternarbeit im Diakonissen-Kinderhaus, an der Holzhausenschule, im Lessing-Gymnasium, Erstkommunionkatechese in St. Ignatius. Seit 2006 für die CDU Ortsbeirätin und stellv. Ortsvorsteherin im Ortsbezirk 3, jetzt Landtagskandidatin der CDU im Wahlkreis 38 (Bornheim, Nordend, Ostend).

Meine politischen Grundüberzeugungen und Ziele

Entscheidungsrechte des Einzelnen und individuelle Lösungen stärken:

Ich wende mich gegen kollektive Zwangsbeglückung in wichtigen Lebensbereichen (z.B. Einheitsschule, Bürgerversicherung).

Die wirtschaftlichen Grundlagen unseres Sozialstaats anerkennen und erhalten:

Ökonomie, d.h. solides und nachhaltiges Wirtschaften steht nicht im Gegensatz zu gesellschaftlicher Solidarität, sondern ist ihre Voraussetzung. Wer Menschen die Chance gibt, für sich selbst zu sorgen und einzustehen, handelt sozial.

Bildungspolitik kindgerecht gestalten:

Im Mittelpunkt aller Bemühungen um mehr und vor allem bessere Bildung von Anfang an steht das (einzelne) Kind. Frühkindliche Bildung mit höchstmöglicher Qualität muss zur Selbstverständlichkeit werden, denn die ersten Jahre entscheiden über die Zukunft unserer Kinder.

Wahlfreiheit ernstnehmen:

Junge Familien sollen möglichst frei entscheiden können, inwieweit sie die Erziehung ihrer Kinder selbst leisten oder in andere Hände legen. Die überwältigende Mehrheit der Mütter und Väter wünscht sich mehr Spielraum und Gestaltungsmöglichkeiten bei der Erziehung ihrer Kinder. Damit dies möglich wird, brauchen wir bessere und flexiblere Betreuungsangebote sowie eine Modernisierung der Arbeitsbedingungen für Eltern.

Verantwortung für kommende Generationen wahrnehmen:

Sanierung öffentlicher Haushalte und Sozialsysteme, Abtragen des Schuldenbergs, langfristige Investitionen in Köpfe und Kompetenz – dies schulden wir unseren Kindern und Kindeskindern.

bmwiesmann